Großes Ehemaligenfest am 28. Juni 2019

 Liebe Ex-Leibnizer, liebe Ex-LMG-ler,

 

lang, lang ist’s her... für manche sogar noch länger, seitdem ehemalige Schüler*innen und Lehrer*innen des Leibniz-(Montessori-)Gymnasiums zusammen kamen und in Erinnerungen an die „gute, alte Zeit“ schwelgten und gemeinsam feierten.

 

Das möchten wir wieder aufleben lassen und laden alle Ehemaligen des LG und LMG zu einem großen Fest auf dem Schulhof des Leibniz-Montessori-Gymnasiums ein! Sollte es regnen, können wir in der Mensa bzw. Aula (weiter-)feiern.

 

Ehemalige Bands sind eingeladen, in einer Jam Session auf der LMG-Bühne gemeinsam zu spielen (Musikinstrumente werden bereitgestellt), es dürfen alte Geschichten und Anekdoten und auch Erinnerungsstücke (Fotos, Hefte, Schülerzeitungen etc.) ausgekramt und mitgebracht werden.

 

Wer möchte, kann sich auf Entdeckungsreise in einer geführten „Tour“ begeben und die ehemaligen Klassen- und Fachräume aufsuchen und Schulluft schnuppern.

 

Wir laden daher ein zum

 

EHEMALIGENFEST

 

am Freitag, den 28.06.2019 ab 18 Uhr

auf dem Schulhof des LMG (Eingang Jülicher Straße 29)!

 

 Für das leibliche Wohl wird gesorgt sein.

 

Gerne darf diese Einladung auch an andere Ehemalige weitergegeben werden, da uns nicht alle Kontaktdaten aller Ehemaligen vorliegen!

 

 

Wir freuen uns auf viele, viele Gäste mit guter Laune!

 

Für das Organisationsteam:

Niels Lorenz (Schulleiter), Effi Bikaki (Abi 90), Johannes Heck (Abi 99)

 

 

Zur besseren Planung und Vorbereitung des Festes bitten wir um Rückantwort über einen der nachfolgend genannten Kanäle bis zum 01.06.2019:

 

 

 

Das griechische Neujahrsfest war wieder ein großer Erfolg

Das griechische Neujahrsfest 2019 an unserer Schule fand dieses Jahr am 15. Februar 2019 in der Aula statt. Hierbei handelt es sich um eine Tradition des griechisch bilingualen Zweiges, die seit Jahren von dem griechischen Elternverein mit Lehrern und Schülern gepflegt wird.
Neben vielen griechischen Leckereien und einem geselligen Beisammensein gibt es auch jedes Jahr wieder das traditionelle Anschneiden des Neujahrskuchen, in dem sich eine Goldmünze versteckt hat. Eirini Kaneli (Schülerin der Q2) ist die Glücklige dieses Jahr, die die Münze gefunden hat. Sie darf sich über das wertvolle Stück freuen, welches ihr für das laufende Jahr viel Erfolg und Glück bringen möge.
Der griechische Elternverein sorgte für das leibliche Wohl, das Angebot an griechischen Speisen und Getränken war wieder einmal sehr groß!. Jannis Pappas und Stefanos Spanopoulos begleiteten die Veranstaltung mit ihrer schönen Musik, so dass auch fleißig getanzt wurde.
Wieder einmal geht ein schöner Abend zu Ende, so dass wir uns schon auf das kommende Jahr und die Neujahrsfeier freuen...
Text: Jörn Finger
Fotos: Angelika Köstler
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Projekt statt Unterricht: Am LMG praktizieren wir das "Drehtürmodell"

Dass es am Leibniz-Montessori-Gymnasium neben dem "freien Arbeiten" auch viele Projekte gibt, ist nicht neu. Jedoch bietet die Schule nun im Rahmen der Begabungsförderung interessierten Schülerinnen und Schülern an, ihre Stärken noch weiter zu fördern und ihre Interessen zu verfolgen. Seit einiger Zeit wird nämlich - in Unterstützung mit den Praktikantinnen und Praktikanten - das "Drehtürmodell" am LMG praktiziert:

 

 

Kurzbeschreibung: Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 5 bis 9 können auf Empfehlung der Klassenlehrerin/des Klassenlehrers oder der Fachlehrerin/des Fachlehrers ein unterrichtsgebundenes Projekt ausarbeiten anstatt am regulären Unterricht teilzunehmen. Sie werden dabei von Eignungs- und Orientierungspraktikant*innen betreut und bei ihrem Arbeitsprozess begleitet.

 

 

Zielsetzung: Schülerinnen und Schüler erhalten die Möglichkeit im Sinne der individuellen Förderung Themen zu vertiefen und Interessensgebiete auszubauen. Selbstständiges Arbeiten sowie die Kenntnis und Anwendung von Lernstrategien sollen im Rahmen des Modells gefördert und erlernt werden.

 

 

Praktikant*innen, die am Leibniz-Montessori Gymnasium betreut und ausgebildet werden, erweitern ihre pädagogischen und didaktischen Fertigkeiten, indem sie eine Schülerin/einen Schüler individuell betreuen und bauen so eine intensivere Beziehung auf, als dies im Klassenverband möglich ist. Individuelle Förderung kann so als ein Bereich von Schule aktiv mitgestaltet werden.

 

 

Rahmenbedingungen: Die Schüler*innen legen in einer Vereinbarung die Ziele, die Umsetzung sowie den entsprechenden Zeitraum des Projektes in Absprache mit der Klassenlehrerin/dem Klassenlehrer, betreffenden Fachlehrkraft sowie der Betreuerin/dem Betreuer des Projektes schriftlich fest. Der/die Schüler(in) informiert sich über die verpassten Unterrichtsinhalte, indem er mit einem Patensystem arbeitet.

 

Text: Sabrina Völker

Geographie hautnah: Exkursion zum Kö-Bogen in Düsseldorf

Exkursionen gehören zum Fach Geographie einfach dazu, und die Thematik "Stadtgeographie" bietet gerade im Raum Düsseldorf eine großartige Möglichkeit, das Erlernte hautnah zu begutachten und zu untersuchen. So nutzten auch die Geographie-Kurse der Jahrgangsstufen Q1 und Q2 von Herrn Kallenbach die Chance, die Baustelle des Kö-Bogens vor Ort zu besichtigen.

 

So machten sich die beiden Geographie-Kurse gemeinsam mit Ihrem Fachlehrer Herrn Kallenbach und dem stellvertretenden Schulleiter Herrn Zeh auf den Weg zur Baustelle „Kö-Bogen II“ in Düsseldorf am Schadowplatz. Die Exkursion fand im Rahmen des für den Geographieunterricht der Oberstufe obligatorischen Inhaltsfeldes "Stadtentwicklung und Stadtstrukturen“ statt.
Nach einem kurzen Eingangsvortrag des Oberbauleiters der Baustelle wurden alle Exkursionsteilnehmerinnen und -teilnehmer mit Sicherheitskleidung und Helmen ausgestattet. Danach konnte die Tiefbaustelle mit der entstehenden Tiefgarage und dem Kellergeschoss des Geschäftshauses für knapp zwei Stunden geführt erkundet werden.
"Die riesigen Dimensionen der Baustelle und die ungewöhnliche Bauweise sind schon extrem beeindruckend“, so der Kommentar eines Exkursionsteilnehmers. So konnte „Stadterneuerung im Düsseldorf“ live vor Ort erlebt werden.
Text und Fotos: Stefan Kallenbach

Das LMG auf dem Weg ins digitale Zeitalter mit "Pacemaker"

Die Initiative "Pacemaker" stellte am Leibniz-Montessori-Gymnasium die Chancen und Risiken im Umgang mit digitalen Unterrichtsinhalten, Smartphones, Tablets und weiteren Medien vor und bildete zugleich zahlreiche Schülerinnen und Schüler zu "Digital- und Medienexperten" aus, die im Rahmen des "Mediendienstes" den Lehrerinnen und Lehrer mit Rat und Tat beim Einsatz neuer Medien im Unterricht zur Seite stehen.

 

Die Pacemaker Initiative engagiert sich zusammen mit Partnern und Förderern aus der Wirtschaft, mit Ministerien und mit Partnern aus der Zivilgesellschaft für einen förderlichen und inspirierenden Einsatz digitaler Medien in der Schule. So wurden Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 6 bis Q1 im Rahmen von drei eintägigen Workshops zu "Medienexperten" ausgebildet, die nicht nur das technische Know-How zurück in die Klasse bringen, sondern auch mit den Vor- und Nachteilen des Einsatzes digitaler Medien im Unterricht konfrontiert wurden. Die feierliche Übergabe der Zertifikate erfolgte im Rahmen einer Feierstunde in der Mensa des Leibniz-Montessori-Gymnasiums.

 

Zuvor fanden im Vormittagsbereich mehrere "digitale Unterrichtswerkstätten" statt, in denen der Einsatz von Tablets, Smartphones oder Computern im Unterricht erprobt und praktisch getestet wurde, so gestaltete ein Grundkurs Sozialwissenschaften der Jahrgangsstufe EF mit Hilfe diverser Apps und Programme auf den Tablets beispielsweise ein kurzes Video zum Thema "Identität", eine Klasse 6 erstellte im Fach Mathematik Erklärvideos zu geometrischen Berechnungen und eine Klasse 9 erarbeitete im Fach Geschichte mit Hilfe diverser Lerntools die Thematik rund um den Zweiten Weltkrieg.

 

In einem abschließenden "Barcamp", an dem alle Kolleginnen und Kollegen sowie interessierte Schülerinnen und Schüler teilnahmen, bestand noch einmal die Möglichkeit, über den Einsatz digitaler Werkzeuge im Unterricht, aber auch über grundsätzliche Fragen zum Thema Digitalisierung zu sprechen und sich mit Experten der Initiative "Pacemaker" auszutauschen.

 

Wir danken "Pacemaker" für diesen spannenden und interessanten Einblick und freuen uns, dass das LMG an dieser Initiative teilnehmen kann.

 

 

Text und Fotos: Jörn Finger

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